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Startseite Vergleich dé Mobile Wallbox 22kW [3-phasig, 7m, 6-32A], CEE 32A 400V auf Typ 2, RCD Type A 30mA AC + 6mA DC, IP66
MOBILES LADEGERÄT (CEE) · FÜR UNTERWEGS

dé Mobile Wallbox 22kW [3-phasig, 7m, 6-32A], CEE 32A 400V auf Typ 2, RCD Type A 30mA AC + 6mA DC, IP66

BEWERTUNG 2,3

Mobiles 22-kW-Ladegerät mit CEE-32-A-Stecker, laut Rezension stufenlos regelbar — volle Leistung nur mit abgesichertem Anschluss und passendem Fahrzeug.

PREIS (AMAZON)
219,95 €
2,3
BEWERTUNG
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Unsere Bewertung

Grundlage sind Herstellerangaben, technische Datenblätter und die systematische Auswertung von Kundenrezensionen, keine eigene Prüfung — Einzelheiten in der Bewertungsmethodik.

LADELEISTUNG & AUSSTATTUNG · 35 %
2,0Note
SICHERHEIT · 30 %
2,4Note
BEDIENUNG & VERNETZUNG · 20 %
2,8Note
PREIS-LEISTUNG · 15 %
1,9Note

Vorteile

  • Laut Rezension nach sechs Monaten Einsatz absolut fehler- und störungsfrei im Betrieb
  • Mehrere Rezensionen beschreiben Inbetriebnahme und Programmierung als schnell und unkompliziert
  • Laut Rezension nahezu stufenlos regelbar, laut Datenblatt bis 32 A — dadurch lässt sich auch aus einer kleiner abgesicherten Dose die dort maximal mögliche Leistung ausschöpfen
  • Laut Rezension liegen Adapter für mehrere Baustellenstrom-Stecker sowie eine Tragetasche bei, geeignet für zu Hause und unterwegs
  • Je eine Rezension lobt wertige Verarbeitung und kompakte Bauform

Nachteile

  • Eine Rezension berichtet, dass der eingebaute Fehlerstromschutzschalter nach 2,5 Jahren beim 10-A-Handshake auslöst, obwohl das angeschlossene Fahrzeug mit 4,6 kW einphasig weit unter der Gerätespezifikation lädt — nur der 6-A-Handshake funktioniert laut dieser Rezension noch
  • Eine Rezension warnt ausdrücklich, vor dem Kauf zu prüfen, ob das eigene Fahrzeug tatsächlich mit 22 kW/32 A laden kann — bei ihrem BMW i3s war das nicht der Fall, die volle Leistung blieb ungenutzt
  • Ohne App oder RFID laut Bulletpoints und Datenblatt; eine Displayanzeige nennt keine Quelle ausdrücklich — die Regelung erfolgt am Gerät selbst
  • Schutzart IP66 für das Steuergerät und IP55 für den Steckerkopf stehen in den Bulletpoints; die RCD-Typ-A/6-mA-DC-Angabe aus dem Produkttitel führen Bulletpoints und Datenblatt dagegen nicht gesondert

Unsere Einschätzung im Detail

Die dé Mobile Wallbox 22 kW ist die leistungsstärkere Variante des 11-kW-Geräts aus diesem Vergleich: Sie steckt in eine vorhandene CEE-32-A-Steckdose statt in eine CEE-16-A-Dose und lädt dadurch dreiphasig mit bis zu 22 kW statt 11 kW. Mit 86 Bewertungen und 11 sichtbaren Rezensionen ist die Stichprobe kleiner als bei mancher fest montierten Wallbox im Vergleich und die schmalste unter den mobilen Geräten im Feld.

Montage und Inbetriebnahme

Das Gerät wird laut Hersteller einfach in eine vorhandene, geprüfte CEE-32-A-Steckdose gesteckt — eine Installation durch den Elektrobetrieb entfällt. Mehrere Rezensionen beschreiben die Inbetriebnahme als schnell und die Programmierung als einfach, eine davon hebt besonders den mitgelieferten CEE-Adapter hervor. Eine ausführliche Rezension bestätigt, dass neben dem CEE-32-A-Stecker weitere Adapter für Baustellenstrom sowie eine Tragetasche beiliegen — geeignet sowohl für den festen Platz zu Hause als auch für unterwegs.

Wirkung

Über die CEE-32-A-Steckdose lädt die Wallbox dreiphasig mit bis zu 22 kW; der Ladestrom lässt sich laut einer Rezension nahezu stufenlos regeln, laut Datenblatt bis 32 A, sodass sich auch aus einer kleiner abgesicherten Dose die dort maximal mögliche Leistung ausschöpfen lässt. Die volle Leistung von 22 kW nutzt allerdings nur, wessen Fahrzeug dreiphasig mit mindestens 32 A lädt — eine Rezension warnt ausdrücklich, das vorab zu prüfen: Der BMW i3s des Rezensenten konnte die 22 kW/32 A tatsächlich nicht abrufen. Viele Elektroautos laden dreiphasig nur mit bis zu 11 kW oder einphasig deutlich langsamer, unabhängig von der Leistungsfähigkeit der Wallbox.

Erfahrungen aus Nutzerberichten

Eine Rezension bestätigt sechs Monate störungsfreien Betrieb, mehrere weitere loben Verarbeitung und Handling ohne Einschränkung. Kritischer fällt eine Rezension nach 2,5 Jahren aus: Beim Laden eines Smart mit 4,6 kW einphasig — deutlich unter der Gerätespezifikation — löst der eingebaute Fehlerstromschutzschalter laut dieser Rezension beim 10-A-Handshake aus, nur der 6-A-Handshake funktioniert noch. Das Histogramm weist bei 86 Bewertungen 6 Prozent mit einem Stern und weitere 3 Prozent mit zwei Sternen aus — ein kleiner, aber nicht verschwindender Anteil unzufriedener Käufer, deren Texte in der sichtbaren Auswahl größtenteils nicht auftauchen.

Verarbeitung und Qualität

Mehrere Rezensionen beschreiben das Gerät als hochwertig verarbeitet und kompakt, eine spricht von einem guten Preis für die gebotene Qualität. Der Produkttitel nennt einen Fehlerstromschutz RCD Typ A (30 mA AC) mit DC-Fehlerstromerkennung 6 mA; laut Bulletpoints ist das Steuergerät zusätzlich mit IP66 und der Steckerkopf mit IP55 vor Wetter geschützt. Bulletpoints und Datenblatt führen zur RCD-Angabe aus dem Titel keine eigenen Werte. Schwerer als diese Belegschwäche wiegt jedoch eine berichtete Beobachtung: Eine Rezension beschreibt einen nach 2,5 Jahren auslösenden Fehlerstromschutzschalter (siehe unten) — der einzige im Vergleich belegte Ausfall einer Schutzeinrichtung. Anders als eine Lücke in den Angaben ist das kein fehlender Nachweis, sondern ein berichtetes Ereignis, und es drückt die Teilbewertung im Kriterium Sicherheit deutlich; mit 86 Bewertungen ist die Rezensionsbasis zudem zu schmal, um den Bericht als Einzelfall einzuordnen.

Für wen eignet sich das Gerät?

Geeignet für alle, die ohne Elektrobetrieb an einer vorhandenen, geprüften CEE-32-A-Steckdose laden wollen — zu Hause ebenso wie unterwegs, etwa auf einer Baustelle, wofür laut Rezension Tragetasche und passende Adapter mitgeliefert werden — und ein Fahrzeug besitzen, das dreiphasig mit 32 A auch tatsächlich lädt; sonst bleibt ein Teil der Leistung ungenutzt. Wer eine solche Steckdose nicht hat oder dessen Fahrzeug ohnehin nur mit 11 kW oder einphasig lädt, ist mit dem 11-kW-Gerät aus diesem Vergleich günstiger und passender bedient.

Ausstattung im Überblick

  • Bis zu 22 kW Ladeleistung dreiphasig über eine vorhandene CEE-32-A-Steckdose laut Hersteller — keine Installation durch einen Elektrobetrieb nötig; funktioniert laut Bulletpoints als stationäre Wallbox zu Hause oder am Arbeitsplatz sowie als tragbares Ladegerät unterwegs
  • Ladestrom laut Rezension nahezu stufenlos regelbar, laut Datenblatt bis 32 A — dadurch auch über kleiner abgesicherte CEE-Anschlüsse nutzbar
  • 2-in-1: Wallbox plus 7 m langes Typ-2-zu-Typ-2-Ladekabel; laut Rezension liegen zusätzlich Adapter für weitere Baustellenstrom-Stecker sowie eine Tragetasche bei
  • Produkttitel nennt RCD Typ A (30 mA AC) und DC-Fehlerstromerkennung 6 mA; laut Bulletpoints zusätzlich IP66 für das Steuergerät und IP55 für den Steckerkopf
  • Laut Hersteller kompatibel mit gängigen Elektroautos und Plug-in-Hybriden mit Typ-2-Ladebuchse, u. a. ID.3, ID.4, ID.5, e-Golf, e-up!, Model Y, Model 3, EX30, Kona, Ioniq 5, e-tron und ZOE

Alternativen

Wer Alternativen prüfen möchte, findet im Vergleich weitere Geräte im Direktvergleich. Besonders interessant sind:

Fazit der Redaktion

Die Mobile Wallbox 22 kW liefert mit einer laut Rezension nahezu stufenlosen Regelung (laut Datenblatt bis 32 A) viel Flexibilität und laut Rezensionen eine unkomplizierte Inbetriebnahme — die volle Ladeleistung setzt aber einen CEE-32-A-Anschluss und ein passendes Fahrzeug voraus, und eine Rezension berichtet von einem nach 2,5 Jahren im Grenzbereich auslösenden Fehlerstromschutzschalter.

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