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Startseite Vergleich go-e Charger Gemini Flex 11 kW Ladestation Wallbox stationär und mobil, Stecker CEE rot 16 A, Typ 2 Dose, WLAN RFID App
FEST UND MOBIL · FÜR ÜBERALL

go-e Charger Gemini Flex 11 kW Ladestation Wallbox stationär und mobil, Stecker CEE rot 16 A, Typ 2 Dose, WLAN RFID App

BEWERTUNG 1,7

Wallbox für stationären und mobilen Einsatz über CEE-Stecker — mit App, RFID und lokal per HTTP/MQTT steuerbar, ganz ohne Cloud oder Abo.

PREIS (AMAZON)
627,90 €
1,7
BEWERTUNG
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Unsere Bewertung

Grundlage sind Herstellerangaben, technische Datenblätter und die systematische Auswertung von Kundenrezensionen, keine eigene Prüfung — Einzelheiten in der Bewertungsmethodik.

LADELEISTUNG & AUSSTATTUNG · 35 %
1,7Note
SICHERHEIT · 30 %
1,7Note
BEDIENUNG & VERNETZUNG · 20 %
1,2Note
PREIS-LEISTUNG · 15 %
2,5Note

Vorteile

  • Mehrere Rezensionen loben App und Website ausdrücklich als überdurchschnittlich gut, mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten für Lademodi und Ladestrom
  • Laut zwei Rezensionen lässt sich das Gerät lokal ohne Cloud oder Abo per HTTP und MQTT in eine eigene Photovoltaik- oder Smart-Home-Steuerung einbinden, zusätzlich per OCPP vom Energieversorger ansteuerbar
  • Support reagiert laut einer Rezension innerhalb weniger Stunden
  • Je eine Rezension beschreibt Verpackung und Gehäuse als hochwertig verarbeitet
  • Laut einer Rezension gut geeignet für Seltenlader: an einer CEE-16-A-Dose einstecken, laden, wieder abstecken

Nachteile

  • Schutzart laut Datenblatt nur IPX4 (Schutz vor Spritzwasser) — niedriger als bei den fünf anderen Geräten im Vergleich, die eine Schutzart von IP54 bis IP66 angeben; vier weitere nennen dazu gar keine
  • Zum Fehlerstromschutz nennen Bulletpoints und Datenblatt nur allgemein ein „FI-Schutzmodul mit Gleichstromerkennung“ — ohne den konkreten mA-Wert oder RCD-Typ, den mehrere Wettbewerber im Vergleich ausweisen
  • Eine Rezension berichtet von einer bereits geöffneten Verpackung bei Lieferung, in der Montageschrauben und das RFID-Tag fehlten
  • Weder Bulletpoints noch Datenblatt nennen eine Kabellänge
  • Mit 627,90 € das zweitteuerste Gerät im Vergleich — für 11 kW und ohne beiliegendes Ladekabel, während mobile 11-kW-Geräte im Feld bei rund 150 € beginnen

Unsere Einschätzung im Detail

Der go-e Charger Gemini flex ist laut Hersteller sowohl fest zuhause als auch unterwegs als mobile Ladestation einsetzbar: Er verbindet sich über einen CEE-16-A-Stecker mit dem Stromnetz und lädt dreiphasig mit bis zu 11 kW. Mit App, WLAN und RFID-Zugangskontrolle für bis zu 10 Nutzer richtet er sich an alle, die flexible Nutzung und Softwarefunktionen schätzen.

Montage und Inbetriebnahme

Der Hersteller beschreibt die Gemini flex als Wallbox zuhause und als flexible Ladestation unterwegs — Anschluss über den CEE-16-A-Stecker an eine dreiphasige 400/415-V-Versorgung, optional per Adapterkabel auch an eine einphasige 230-V-Haushaltssteckdose. Eine Rezension aus Schweden bestätigt, dass sich das Gerät „fest oder lose“ installieren lässt, eine weitere beschreibt den Alltag als Seltenlader: an einer CEE-16-A-Dose einstecken, laden, wieder abstecken. Eine feste Wandhalterung nennt keine der Quellen ausdrücklich; eine Rezension moniert lediglich fehlende Montageschrauben bei der Lieferung, was auf eine vorgesehene Schraubmontage hindeutet.

Wirkung

Mit bis zu 16 A lädt die Gemini flex dreiphasig mit 1,4 bis 11 kW; laut Rezension lässt sich der Ladestrom in Ampere-Stufen einstellen. Die kostenlose go-e App steuert Lademodi, Ladetimer, Ladestrom und Lastmanagement; mehrere Rezensionen loben die Software ausdrücklich als überdurchschnittlich gut. Zwei Rezensionen berichten zusätzlich von lokaler Ansteuerung ohne Cloud oder Abo — per HTTP und MQTT in eine eigene Photovoltaik- oder Smart-Home-Steuerung eingebunden — sowie von OCPP-Anbindung durch den Energieversorger.

Erfahrungen aus Nutzerberichten

Eine Rezension lobt den Support (Antwort innerhalb weniger Stunden), eine weitere die Verarbeitung. Eine Rezension aus Schweden berichtet dagegen von einer bereits geöffneten Verpackung, in der Montageschrauben und das RFID-Tag fehlten — ein Einzelfall, aber ein Beleg für schwankende Lieferqualität.

Verarbeitung und Qualität

Je eine Rezension beschreibt Verpackung und Gehäuse als hochwertig verarbeitet. Der Hersteller nennt Schutz gegen Strahlwasser sowie ein integriertes FI-Schutzmodul mit Gleichstromerkennung; das Datenblatt weist dafür jedoch nur die Schutzart IPX4 aus — niedriger als bei den fünf anderen Geräten im Vergleich, die eine Schutzart angeben — und keinen konkreten mA-Wert oder RCD-Typ.

Für wen eignet sich das Gerät?

Geeignet für alle, die zwischen fester Installation und mobiler Nutzung nicht wählen wollen — etwa Seltenlader mit wechselndem Stellplatz oder Nutzer mit Zweitwohnsitz. Wer eine höhere Schutzart, eine exakt bezifferte Fehlerstromerkennung oder eine zuverlässige Erstlieferung ohne fehlende Teile erwartet, findet im Vergleich Geräte mit klarerer Dokumentation.

Ausstattung im Überblick

  • Bis zu 11 kW Ladeleistung dreiphasig über den CEE-16-A-Stecker, laut Hersteller von 1,4 bis 11 kW regelbar
  • Laut Hersteller sowohl als Wallbox zuhause als auch unterwegs als flexible Ladestation nutzbar — mit optionalem Adapterkabel auch an einphasigen 230/240-V-Haushaltssteckdosen
  • Kostenlose go-e App (WLAN) mit Lademodi, Ladetimer, einstellbarem Ladestrom und Lastmanagement; laut Rezensionen zusätzlich per OCPP und lokal per HTTP/MQTT ansteuerbar, ganz ohne Cloud oder Abo
  • RFID-Zugangskontrolle für bis zu 10 Nutzer, integriertes FI-Schutzmodul mit Gleichstromerkennung und Ladekabelverriegelung
  • Schutzart IPX4 laut Datenblatt, Gewicht 1,63 kg

Alternativen

Wer Alternativen prüfen möchte, findet im Vergleich weitere Geräte im Direktvergleich. Besonders interessant sind:

Fazit der Redaktion

Die Gemini flex überzeugt mit einer in Rezensionen wiederholt gelobten App, lokaler HTTP-/MQTT-Anbindung ohne Cloud oder Abo und flexibler Nutzung fest zuhause wie unterwegs — bezahlt wird das mit dem zweithöchsten Preis des Feldes, einem separat nötigen Ladekabel und der niedrigsten ausgewiesenen Schutzart im Vergleich, IPX4.

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